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Olympische Symbole

Fünf Ringe

Die olympischen Ringe stehen sinnbildlich für die fünf Kontinente. Sie greifen ineinander und heben damit die weltweite Verbreitung der olympischen Idee und das Zusammenkommen von Sportlerinnen und Sportlern aus der ganzen Welt hervor. Die sechs Farben (inkl. Weiss) repräsentieren die Nationalflaggen aller Nationen.

Feuer

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Olympisches Feuer in Vancouver 2010

Das olympische Feuer brennt während der Olympischen Spiele als Zeichen des Friedens und der Verbundenheit aller Völker der Erde. Es wird jeweils ein paar Monate vor den Spielen in Olympia, an der olympischen Geburtsstätte, feierlich entzündet. Anschliessend wird es ins Austragungsland transportiert über mehrere Wochen in einem Fackellauf durchs Gastgeberland getragen. An der Eröffnungsfeier entzündet der letzte Fackelläufer das Feuer im Olympiastadion.

Motto «citius, altius, fortius»

Das ursprüngliche olympische Motto heisst aus dem Latein übersetzt «schneller, höher, weiter (stärker)». Die drei Begriffe sollten die Athletinnen und Athleten ermutigen, im Wettkampf sportlich ihr Bestes zu geben und dabei fair zu bleiben.

Olympische Werte

Heute verwenden das IOC und auch die Nationalen Olympischen Komitees die Begriffe Höchstleistung, Freundschaft und Respekt  als die drei zentralen olympischen Werte. Sie basieren auf die «Olympic Charta», die alle Prinzipien der olympischen Bewegung enthält.

Eid

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Hans Eidenbenz spricht 1928 den olympischen Eid in St. Moritz

Eine Sportlerin oder ein Sportler des Gastgeberlandes spricht an der Eröffnungsfeier den olympischen Eid, der zum Fairplay verpflichtet.

Hymne

Die olympische Hymne wurde für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit komponiert, die 1896 stattfanden. Seit Tokio 1964 wird sie bei allen Olympischen Spielen zweimal gespielt: an der Eröffnungsfeier, wenn die olympische Flagge gehisst wird, und an der Schlussfeier, wenn die Flagge wieder eingeholt wird.