Ungefiltert – Geschichten aus dem Schweizer Sport

Ylena In-Albon
So nah und doch so fern
Ylena In-Albon ist 23 und gehört als WTA-Nummer 131 zu den erfolgreichsten Tennis-Spielerinnen in dieser Weltsportart. Doch die Musik spielt in den Top 100 und an den Grand Slams. Woche für Woche nimmt die Walliserin Anlauf für dieses grosse Ziel – wie ist das Leben an der Schwelle zum erlauchten Kreis?
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Mathias Kyburz
Das war das Sportjahr 2022
2022 geht zu Ende. Kontroverse Grossanlässe, der Rücktritt eines Weltstars, viele Medaillen und noch mehr Meldungen bei der neuen Ethik-Meldestelle: Was bleibt von diesem Sportjahr? Matthias Kyburz, Weltmeister im OL und Co-Präsident der Athletenkommission von Swiss Olympic, nimmt in persönlichen Worten Stellung zu Themen, die das Sportjahr geprägt haben – und verrät, was für ihn der schönste Sportmoment des Jahres war.
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Luan Misini
«Im Kosovo gibt es für Unihockey keinen Namen»
Der Kosovo-Albaner Luan Misini war dreimal Trainer des Jahres im Schweizer Unihockey, gewann in den letzten Jahren mit GC Titel um Titel. Diese Woche spielt er als Assistenztrainer mit der Schweizer Nationalmannschaft um den grossen Coup an der Heim-WM. Eine persönliche Geschichte über Identität, Flucht und Tod – und einen speziellen Zettel.
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Noemi Rüegg
«Mein Selbstwert darf nicht vom Siegen abhängen»
Noemi Rüegg, 21, ist seit diesem Jahr Radsport-Profi bei Jumbo-Visma aus den Niederlanden, einem der weltbesten Frauenteams. Ein Traum ist wahr geworden, doch die Umstellung aufs Profileben ist psychisch ein Kraftakt – gerade für die Zürcher Unterländerin. Persönliche Einblicke in ihre Suche nach dem Selbstvertrauen auf dem Weg an die Weltspitze.
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Sarah Frieden
«Iss, was dir gut tut - und geniesse es!»
Sarah Frieden fühlte sich immer ausgelaugt und erschöpft. Kleine Verletzungen begleiteten ihren Trainingsalltag. Dann erkannte die Duathletin, dass sie unter dem Relativen-Energiemangel-Symptom Red-S leidet.
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Selina Gasparin
«Es ist möglich, aber es ist schwer»
Für die Biathletin Selina Gasparin (36) stand immer fest, dass sie ihre Karriere als Spitzensportlerin nach der Geburt ihrer Töchter fortsetzen würde. Die Bündnerin wünscht sich, dass die Erfahrungen, die sie und andere Spitzensportlerinnen mit Kindern gemacht haben, erfasst und wissenschaftlich aufbereitet werden.
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Xeno Müller
«Alles oder nichts»
Vor 20 Jahren lieferte Xeno Müller seine letzte grosse Leistung als Athlet ab. Er gewann an den Olympischen Spielen in Sydney 2000 in einem hart umkämpften Rennen die Silbermedaille. Heute gibt Xeno Müller sein Wissen an junge Ruderinnen und Ruderer weiter
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Gregori Ott
«Ich habe zu mir selber gefunden»
Kugelstösser Gregori Ott hat sich lange mit anderen internationalen Top-Athleten verglichen. Nach einer schweren Verletzung stellte er alles auf den Kopf und fühlt sich nun stärker und zufriedener, als je zuvor.
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Michelle Gisin
Der Zyklus sollte ein natürlicher Teil des Trainingsplans sein
Jahrelang hat die Skirennfahrerin Michelle Gisin (27) ihren Zyklus ignoriert. Seit rund einem Jahr analysiert Gisin ihren Zyklus Monat für Monat und stimmt ihr Training darauf ab.
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Tanguy Darbellay
Fern der Berge, nah am Gipfel
Seit September 2019 lebt, trainiert und studiert der Walliser Ringer Tanguy Darbellay (21) in Minsk, der Hauptstadt von Belarus. Nach einem etwas komplizierten Start findet er unterdessen ideale Bedingungen vor, um in seinem Sport weiterzukommen und gleichzeitig zu studieren.
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Jolanda Annen
Mein letztes Schwimmtraining für lange Zeit
Jolanda Annen muss angesichts der Corona-Pandemie im Training improvisieren. Als Triathletin ist sie es sich allerdings gewohnt, zusammen mit ihrem Trainer, auf Planänderungen zu reagieren. In der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio sieht die Urnerin für sich eine zweite Chance.
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Nicolas Raemy
Wie ein stampfender Elefant
Der Handballer Nicolas Raemy kämpfte nach zwei Fussbrüchen in Folge um seine EM-Teilnahme. Dabei hat er alles auf eine Karte gesetzt.
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Aline Danioth
«Wie in einem Film»
Die alpine Skirennfahrerin Aline Danioth gewann 2016 an den Olympischen Jugendspielen in Lillehammer zwei Gold- und zwei Bronzemedaillen. Vier Jahre später und kurz vor Beginn der Youth Olympic Games 2020 in Lausanne blickt sie zurück auf die Tage in Lillehammer und spricht über ihr damaliges Erfolgsrezept.
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Benjamin Lüthi
Der Entscheid von Reykjavik
Unterdessen sind drei Jahre vergangen. 2016, mit 28 Jahren hatte ich beschlossen, aus einem laufenden Vertrag auszusteigen und meine Laufbahn als Fussballprofi freiwillig zu beenden. Freunde und Bekannte fragten mich verwundert, wieso.
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